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Konfiguration

Konfiguration​

Konfigurationsdateien​

Sie finden diese Dateien hier: ..\OUC-Tools\viewplus-transform\configs Es gibt eine img.cfg für die Bildtransformation und eine pdf.cfg für die PDF-Transformation

  • Grundsätzlich muss in beiden Konfigurationsdateien die outputid als erste Option gesetzt werden.
  • Die Optionen sind prinzipiell (wie natürlich auch in der Konfigurationsdatei) pro Zeile in der Form "option value" (also mit einem Leerzeichen zwischen der Option und dem tatsächlich einstellbaren Wert) zu setzen
  • Zeilen mit einer Raute sind Kommentare und werden ignoriert, ebenso wie Leerzeilen.
  • Wenn eine Option mehrfach gesetzt wird, wird der letzte Wert in der Konfigurationsdatei vom Programm verwendet

Standardeinstellungen img.cfg​

outputid FI_TIFF
graphicoutputdpi 300

Standardeinstellungen pdf.cfg​

outputid FI_PDF
graphicoutputdpi 300
exportattachments yes

Linux-spezifische Einstellungen​

In einer Unix-Umgebung muss die folgende Einstellung in der pdf.cfg auskommentiert werden:

Fontdirectory /usr/share/fonts/truetype/msttcorefonts

Thumbnail-Ausgabe​

Wenn die Option Thumbnail=1 gesetzt ist, sind die folgenden Optionen standardmäßig gesetzt (können aber über die Konfigurationsdatei überschrieben werden)

graphicoutputdpi 75
whattoexport range
exportstartpage 1
exportstartpage 1

Documents Einstellung​

View Plus Transform kann in der documents.ini des Dokumentenservers gespeichert werden. Der EasyView Plus Server muss dazu auskommentiert werden, da er durch unseren Viewplus Transform ersetzt wird.

Bei der Konvertierung aus Easy View müssen die vorhandenen Einstellungen des Kunden übernommen werden und nicht nur die beispielhafte Standardkonfiguration von unten.

Bitte beachten Sie, welche Konvertierungen und welche Thumbnails bisher aktiviert wurden - und übernehmen Sie diese 1:1.

documents.ini​

Konfiguration documents.ini. Die Konfiguration kann so in die documents.ini kopiert werden. Wichtig ist, dass die Ordner identisch geschrieben werden.

  • ⚠️ Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Aufrufe je nach Betriebssystem!
  • ⚠️ Damit der Documents-Server-Prozess auf das obige Verzeichnis zugreifen kann, muss der Documents-Server-Dienst mit einem Dienstkonto gestartet werden. "Lokales System" ist nicht ausreichend.

Erläuterung der otris-Variablen​

  • %input Gibt einen temporären Pfad an, in den die Datei heruntergeladen wurde. Der Pfad enthält nur den Dateinamen.
  • %output Gibt den Pfad mit Dateinamen und Erweiterung an.
  • Installdir Entspricht dem Verzeichnis des Workflow-Servers. Wurzelverzeichnis der documents.ini

Windows​

$convert.* "[INSTALLDIR]\..\..\OUC-Tools\viewplus-transform\viewplus-transform.cli.exe" --input=%input --output=%output
$thumbnailsCMD "[INSTALLDIR]\..\..\OUC-Tools\viewplus-transform\viewplus-transform.cli.exe" --input=%input --output=%output --Thumbnail=1 --ExportType=img

Manueller Aufruf unter Linux​

$convert.* "/opt/ouc-tools/viewplus-transform/viewplus-transform.cli" --input=%input --output=%output
$thumbnailsCMD "/opt/ouc-tools/viewplus-transform/viewplus-transform.cli" --input=%input --output=%output --Thumbnail=1 --ExportType=img

Protokollierung​

Standardmäßig finden Sie die Protokolldatei in einem Unterordner "logs" neben der ausführbaren Datei.

Manueller Aufruf unter Windows​

Die Anwendung muss mindestens mit den Argumenten input="path-to-source-file" und output="pafd-to-destination-file" aufgerufen werden.

D:\EASY\OUC-Tools\viewplus-transform\viewplus-transform.cli.exe --input="[vollständiger Pfad zur Quelle]-test.msg" --output="[vollständiger Pfad zum Ziel]-test.pdf"